Druckansicht - Freitag 30. Juli 2010
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Presseinformation zur Pressekonferenz am 5. November 2009:

 

Abbau statt Ausbau - Schließung des ÖIJ bedeutet Ende einer grundlegenden Jugendforschung in Österreich

 

Die Schließung des Österreichischen Instituts für Jugendforschung mit Jahresende 2009 stellt einen großen Rückschritt in der österreichischen Jugendforschung dar, so der einhellige Tenor bei der Pressekonferenz am ÖIJ.

Prof Dr. Gudrun Biffl (Donau Universität Krems), die Wiener Kinder- und Jugendanwätlin DSA Monika Pinterits, der Vorsitzende der Bundesjugendvertretung, Mag. Philipp Nagel, und ÖIJ-Vorsitzender Patrick Rosner nahmen zu den fehlenden Fördergeldern für 2010, zur Institutsschließung sowie zur Lage der Jugendforschung in Österreich Stellung und betonten die Notwendigkeit einer Investition in die Grundlagenforschung.

 

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Pressemeldung, 20.10.2009

 

 

Das Österreichische Institut für Jugendforschung schließt mit Jahresende 2009!

 

Aufgrund fehlende Fördergelder für das Jahr 2010 wurde am 20.10.2009 eine außerordentliche Generalversammlung abgehalten. Dabei wurde von den Mitgliedern des Österreichischen Instituts für Jugendforschung (ÖIJ) - 20 österreichische Jugendorganisationen sowie die Bundesjugendvertretung – einstimmig die Schließung des Instituts beschlossen. Mit 31.12.2009 stellt der Verein somit alle Forschungs- und Geschäftstätigkeiten ein.

 

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Pressekontakt

 

Mag. Gert Hufnagl 

Österreichisches Institut für Jugendforschung

Maria-Theresienstraße 24/10

1010 Wien

Tel.: + 43 1 214 78 81-17

Fax: + 43 1 214 78 81-9

E-Mail: gert.hufnagl@oeij.at

 


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Österreichisches Institut für Jugendforschung, 1010 Wien, Maria-Theresienstr. 24/10, E-Mail: oeij@oeij.at
Österreichisches Institut für Jugendforschung, 1010 Wien, Maria-Theresienstr. 24/10, E-Mail: office@oeij.at